Pressekritiken



"Vom Sturm Hedwig Huppertz’ auf das rote Eifelrathaus berichtete das Duo im vollbesetzten Talbahnhof dem begeisterten Publikum. In der Vergangenheit seien die Verhältnisse klar gewesen. »Da hieß es, fällt hinter Kalterherberg die Atombombe, sofort Aktentasche vor’s Gesicht, das hilft«, erinnert Jupp Hammerschmidt sich. Auch Hubert vom Venn unterstreicht, dass der Blick über den Tellerrand für den Eifeler völlig unnötig sei. Schließlich ist die Eifel keine Kugel, sondern eine Scheibe, mit dem Hohlraum Aachen im Norden. Außerdem sei so etwas überflüssiges wie Berlin onehin nur Erfindung, ähnlich wie Westfalen und Bielefeld."
(Eschweiler Nachrichten/Eschweiler Zeitung, 19.12.09)



"Urkomisch unterhielten die Eifelkabarettisten das begeisterte Publikum."
(Stolberger Nachrichten, 24.12.09 )



"Anekdoten aus der Eifel strapazierten die Lachmuskeln der vielen Gäste in gewohnt anspruchsvoller wie höchst unterhaltsamer Weise."
(Stolberger Zeitung, 24.12.09 )



"Gestern Abend war ich mit den bei Ihnen in der Sendung gewonnenen Karten mit meiner Frau beim Programm von Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn im "Forum M" in der "Mayerschen Buchhandlung": "Hedwig kommt mächtig" war ein Hochgenuss!!! Ich bin schon seit langem, ja fast seit Jahrzehnten, ein Fan des Kabarett. Aber eins mit lokalem Anstrich war bisher noch nicht dabei. Die beiden haben ein Feuerwerk von guter Laune verbreitet und alle Besucher sind mit einem Lächeln auf den Lippen wieder nach Hause gegangen." (Radiohörer Dietrich Roth an "Radio Aachen")


"Das Eifel-Dorf stand Kopf. Eifelkabarett vom Feinsten in Langenfeld."
(Blick aktuell Mayen, 49-2009)



"Es mag eher ungewöhnlich sein, dass man montags einen Kabarettabend besucht, doch die Besucherströme gaben dem einladenden Verein "Höhenart" Recht: Die Zwei aus der Eifel versprechen immer einen kurzweiligen Abend, und so war der Saal gut besetzt."
(Dürener Nachrichten, 24.11.09)


"Vor vollem Haus demonstrierten die beiden Kabarettisten überzeugend, warum sie mit ihren Auftritten bereits seit langen Jahren so erfolgreich sind. In den »Kampfpausen haben Jupp und Hubert aber immer wieder ein paar Minuten Zeit, um zwerchfellerschütternd und unter großem Applaus ihre Ansichten über den Eifeler in Vergangenheit und Gegenwart darzulegen ..."
(Aachener Nachrichten, 02.11.09 nach der Aachen-Premiere)



"Jupp und Hubert ziehen alle Register Ihres Könnens. »Hedwig kommt mächtig« und unterhält prächtig."
(Aachener Zeitung, 02.11.09 nach der Aachen-Premiere)



"... überaus gelungenen ersten von insgesamt fünf Auftritten des Kabarettduos in Stolberg."
(Stolberger Nachrichten, 30.10.09)



"Kurios und furios auf der Bühne: Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn begeisterten mit ihrem neuen Programm in der Stolberger Altstadt."
(Stoberger Zeitung, 30.10.09)



»Hedwig kommt mächtig«:
»Hedwig kommt mächtig«, so der Titel des neuesten Kabarettstücks der beiden deutschen Eifelvertreter, die trotz Wahlkampfs natürlich die Eifeler Gepflogenheiten nach wie vor genauestens unter die Lupe nehmen, um sie anschließend ausgiebig zu sezieren, zu analysieren und sie danach kaum überspitzt als köstliches Eifel-Menü dem Publikum zu servieren - mal musikalisch, mal in Reim und Vers doch meist scharfzüngig und pikant.
Wie gewohnt jagte ein Gag den anderen und das Publikum forderte Zugaben, erhielten ein Schiller-WC-Gedicht sowie ein Weihnachtsgedicht und die Erklärung, warum Schotten und Eifler aussterben würden.

(Grenz Echo, 12.10.09 – nach Belgien-Premiere)


Krimi-Lesung Hubert vom Venn in Grafschaft:
"Man kicherte und gluckste vor Vergnügen, als er seine satirische Ader in vollen Zügen auslebte und mit großem schauspielerischen Talent mörderisch gute Stimmung verbreitete."
(Rhein-Zeitung, Koblenz, 25.08.09)



"Das Publikum hatte seine helle Freude und sparte nicht mit Applaus nach toller Unterhaltung."
(Sinzig im Blick, 08.07.09)



Dear Jupp Hammerschmidt & Hubert vom Veen, How are you! I am a Chinese fan of yours, my name is Gao Wei , I love you very much! In China, here some like me fans support you. I expect that you can come to China one day. I have a dream: I long to get one autograph card of yours. Can you help me to realize this dream ? If I get it, I will collection it forever! I long to get your letter soon. Thanks a lot! I wish you will have more success. Give my best regards to you and your family. Best wishes to you! Yours Sincerely Gao Wei
 (China-Fan am 15.6.09)


Hubert vom Venn, Eifeler aus Passion, der am liebsten einen »Freistaat Eifel« mit Prüm als Hauptstadt ins Leben rufen würde: »Alles was aus der Eifel kommt, unterstütze ich gerne, weil ich ja sowieso finde, dass die Eifel der Mittelpunkt der Welt ist.«
(Grenz-Echo 26.05.2009)



"Lacher über Lacher im Publikum. Auf der kleinen Bühne des schnuckeligen St.-Viktor-Sälchens folgt Gag auf Gag."
(Blick aktuell – Bad Breisig, 15-2009)



"Den Eifler als reines Kultobjekt dargestellt."
(Kölnische Rundschau, 16.03.2009)


"Eifel-Kabarett" ist zu einem festen Begriff geworden. Nicht zuletzt durch das Duo "Die Zwei aus der Eifel". Wahrscheinlich sogar wegen dieser beiden. Vermutlich haben diese beiden den Begriff sogar selbst erfunden.
Aber auch, wenn sie das nicht getan haben, ihr Programm ist auf jeden Fall sehenswert. Das beweisen ihr übervoller Terminkalender und die permanent ausverkauften Vorstellungen.
Diese permanent ausverkauften Vorstellungen sind überhaupt ein Phänomen, welches man wahrscheinlich nur bei Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt antrifft:
Egal wie dicht der nächste Auftrittsort neben dem vorherigen liegt und egal wie wenig Zeit zwischen diesen beiden Terminen liegt, der Saal ist jedesmal voll.
Das soll ihnen erst mal einer nachmachen.
Oder besser nicht, denn sonst könnten wir nicht mehr so stolz darauf sein, das einzige Kabarett-Duo, das jedesmal den Saal voll kriegt, 2009 sogar an zwei Terminen in unserem Hause zu haben.
(Info: "Theater 1"/Bad Münstetreifel)


"Ein saukomischer Abend."
(Blick Mayen, 3-2009)


"Requisiten brauchten die beiden fast keine, vielmehr überzeugten sie mit ihrer Mimik und Gestik und vor allem mit ihrem schauspielerischen Talent."
(Koblenzer Zeitung, 20.12.2008)


"Einfach köstlich, wenn die zwei Widersacher über diesen ganz eigenen Landstrich zwischen Mosel und Rhein sprechen, und vor allem über die eigenwillige Spezies, die dort lebt: den Eifeler."
(Eschweiler Nachrichten, 19.12.2008)


"Wie die beiden Eifelkabarettisten fast zweieinhalb Stunden versuchen, sich gegenseitig ein Bein zu stellen und nebenbei die vor Lachen kaum zur Ruhe kommenden Zuschauer auf eine Exkursion in die Traditionen und Bräuche des Eifeler Alltags mitnehmen, ist einfach einmalig. Die Sau mag vielleicht tot sein, doch dafür pulsiert das Eifelkabarett vor lauter Leben und Spielfreude um so mehr."
(Eschweiler Zeitung, 19.12.2008)


"Sie trafen mit ihren Pointen ins Mark der Einheimischen." – "und schon gar nicht immer nüchtern und rein sachlich: also ganz so, wie es dem Eifeler nun einmal von Natut aus entspricht."
(Kölnische Rundschau, 25.11.2008)


"Jetzt blieb kein Auge mehr trocken. Die Gäste in der Leyberghalle kamen wieder voll auf ihre Kosten."
(Olbrück Rundschau 48/2008))


"Die guten, alten Eifeler Traditionen wurden selbstverständlich nicht nur mit Maggi sondern mit kabarettistischer Schärfe gewürzt."
(Eifeler Nachrichten, 12.11.2008)

"... nostalgisch geprägtes Programm erlebten, das man auch unter dem Begriff 'Die Eifel wie sie früher war' betrachten könnte."
(Eifeler Zeitung, 12.11.08)

"Vielmehr überzeugen die zahlreichen Anekdoten, die nur so von knackigen Sprüchen und urkomischen Wahrheiten gespickt sind und von beiden Protagonisten abwechselnd in unverwechselbarer Eifeler Manier vorgetragen werden."
(Stolberger Nachrichten, 7.11.08)

"... dürfensich schon einmal au gut 2 Stunden original Eifelkbarett freuen - mit einmal mehr perfekt pointierten Anekdoten über die Eigenarten, Sitten und Macken der Eifeler."
(Stolberger Zeitung, 7.11.08)

"... hätte mindestens doppelt so groß sein können, so stark war der Andrang, als Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt mit ihrem neuen Programm "Die Sau ist tot" auftraten." – "Die Besucher wussten es den beiden Kontrahenten auf der Bühne mit viel Applaus zu danken."
(Dürener Zeitung, 16.10.08

"Tipp des Tages", Kölnische Rundschau 21.10.08)



Premieren-Kritik "Die Sau ist tot"
Die beiden Eifelkabarettisten Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt prüften am Samstagabend mit dieser Premiere den Lachnerv des Publikums, bevor die "Sau" auf große Tournee geht. Dieser Test ist jedenfalls geglückt, zumal sich die Besucher in Grüfflingen einem vortrefflich skizzierten und pointierten Spiegelbild von Eifeler Eitelkeiten, unsinnigen Sitten, sozialhistorischen Macken und typischen Anekdötchen gegenübersahen. ... mit ihrem neuen Programm treffen Hubert und Jupp jedenfalls erneut den Nerv des Publikums.
(Grenz-Echo 13.10.08)



Ein Gag jagt den anderen. Hubert vom Venn und Juppammerschmidt geben den Besuchern keine Chance zum Luftholen. Gestik und Mimik sind urkomisch und authentisch.
(Dürener Zeitung 15.04.08)



Seit 1993 touren Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn nun schon zusammen über die Lande, und das ist zweifellos ein Gewinn für die ganze Eifel. Wenn zwei sich zanken freut sich der Dritte. Das ist in diesem Fall das Publikum, dessen Lachmuskeln bei den beiden manchmal arg strapaziert werden.
(Trierischer Volksfreund 29.01.08)



Da der Besucherstrom nicht abreißen wollte, wurden noch zusätzlich Tisch und Stühle heran geschafft, damit nur ja keiner das Eifel-Kabarett verpasste.
(Aachener Nachrichten 13.12.07)



Die Angriffe des roten Bürgermeisters, Jupp Hammerschmidt, und von Hochwürden Hubert vom Venn auf die Lachmuskeln kamen derart überraschend und heftig, dass Damen und Herren atemlos und schwitzend zum Taschentuch greifen mussten, um sich die Lachtränen abzuwischen.
(Dürener Nachrichten 13.12.07)



Der Mann gegenüber ist puterrot im Gesicht, hält sich - von Lachanfällen
geschüttelt - an der Theke fest. Die blonde Frau am Tisch kämpft mit
Schluckauf, der sich auch mit der zweiten Cola partout nicht
runterspülen lässt.
(Stolberger Nachrichten 8.11.07)



Stechende Schmerzen in der Zwerchfellgegend sind eine typische
Begleiterscheinung, wenn man eine Kabarettvorstellung mit Hubert vom
Venn und Jupp Hammerschmidt besucht.
(Stolberger Zeitung 8.11.07)



"... Diese Hassliebe ist einfach köstlich und bedeutet beste kabarettistische Unterhaltung. Dabei vergessen die beiden Streithähne aber auch nicht, dem Publikum mit allerhand Anekdoten aus dem »ach so ereignisreichen Leben des Eifelers« zu berichten."
(Kölnische Rundschau, 15.10.07)


"... nach all den Jahren, in denen sich der »rote« Sozi-Bürgermeister Jupp mit dem »schwarzen« Pastor Hubert streitet, kommt das Konzept nach wie vor blendend beim Publikum an.
... vielmehr inszenierten die beiden einen Eifelkrimi, der spannender und lustiger war als ein Sonntagabend-Krimi im Fernsehprogramm."
(Grenz-Echo, 15.10.07)


"Manche der kabarettistischen Rundumschläge auf die Eifeler sind hammerhart, aber der Hubert und der Jupp dürfen das, wenn man merkt, dass sie stolz auf ihre Heimat sind und die Eifeler lieben."
(Rhein-Zeitung, 17.09.07)


"Die Fans bekamen nicht genug von den beiden Eifeler Urgesteinen. Tosender Applaus und viel Lob von allen Seiten zeigten auch den Veranstaltern vom Verein »HöhenArt Hürtgenwald«, dass sie auch mit der fünften Verpflichtung des Kabarett-Duos goldrichtig lagen."
(Dürener Zeitung, 02.12.06)


"Manche Zuschauer verschluckten sich am Bier, so heftig waren die Attacken auf die Lachmusklen."
(Dürener Zeitung, 30.11.06)



"Immer wieder gab es Szenen, die aus dem Alltag jedes einzelnen Besuchers geschrieben sein könnten. Dazu passend hielt so mancher seinen Lachtränen auch nicht mehr hinter dem Berg. Zwerchfell-Training war allemal angesagt in der Leyberghalle."
(Olbrück Rundschau, 22.11.06)



"Mit einzigartiger Mimik, rasantem Tempo und Pointen im Galopp verstehen es die »Zwei aus der Eifel« Jahr für Jahr, die Zuschauer zu fesseln und zu begeistern."
(Rhein-Zeitung, 21.11.06)



"Die Eifel bietet wunderschöne Landschaften, eine artenreiche Fauna und zahlreiche Exportschlager: Monschauer Senf und die Zwei aus der Eifel, Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt. Mit ihrem Programm »Viel Wind um Nichts« begeisterten sie das Publikum."
(Eschweiler Zeitung, 11.11.06)



"Garanten für Lachkrämpfe: Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn begeisterten im Talbahnhof."
(Eschweiler Zeitung, 10.11.06)



"Das Publikum war begeistert. Denn nicht nur die Story von der gescheiterten Nutzung der Windenergie stand im Vordergrund, sondern auch die Wiedergabe von Anekdoten. Und darin liegen die Stärken der beiden Kabarettisten, die es mit Bravour verstanden, das Publikum mit Erzählungen aus dem ereignisreichen Leben des Eiflers köstlich zu unterhalten.“
(Stolberger Nachrichten, 8.11.06)



"Was Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn humorvoll und poetisch mal als Duo, mal als Alleinunterhalter wiedergaben, erinnerte einige Besucher an eigene Kindheitserlebnisse und Familienepisoden. Denn wieder einmal wurde deutlich, dass sich die Eigenarten eines Stolbergers nur unwesentlich von den großen und kleinen Schwächen eines Eifelers unterscheiden. Und die verstanden Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn gewürzt mit Eifeler Mundart gekonnt auf die Schippe zu nehmen und so darzustellen, dass herzliches Lachen und lautstarker Applaus immer wieder die einzelnen Spielszenen unterbrach."
(Stolberger Zeitung, 8.11.06)



Bericht von der Premiere im „Grenz Echo“ vom 18. Oktober 2006

Tosender Applaus bei der Uraufführung des Kabaretts »Viel Wind um Nichts« im Saal Unitas

Hubert und Jupp zurück zu ihren Fans in Grüfflingen

Von Claudia Velz

Grüfflingen

Mit viel Wind und kosmischer Energie sandte der Herrgott Hubert vom Venn am vergangenen Samstagabend zurück auf die Erde, genau genommen in den Saal Unitas in Grüfflingen, wo er genau vor einem Jahr an die Himmelspforte angeklopft und um Einlass gebeten hatte.

Nun führte ihn seine neue irdische Mission mit der Bezeichnung »Viel Wind um Nichts« - übrigens eine Uraufführung - zurück zu seinen hiesigen Fans, die seinen Humor lieben. Auch sein ärgster Kontrahent, der sozialistische Bürgermeister Jupp Hammerschmidt, wartete bereits sehnsüchtig darauf, ihm die neuesten Eifeler Neuigkeiten zu verkünden. Geplant sei ein Aero-Center im Eifeldorf Heckenbroich, ein Windmühlenpark zur Herstellung von grüner Energie.

Aero-Eros-Center

Die Bezeichnung Aero-Center sorgt anfangs für allerlei Verwirrung und Zweideutigkeiten, denn Hochwürden Hubert (»Pastor mit Zölibatsstau«) hat nur das Wort »Eros-Center« verstanden und führt augenblicklich einen erbitterten Kampf gegen nicht existierende Schreckgespenster. Gleichzeitig übertrumpfen beide sich wieder abwechselnd mit Geschichten von Eifeler Gepflogenheiten, deren Themen anscheinend unerschöpflich sind. Die Kindheit in der Eifel aus den Erinnerungen von Jupp Hammerschmidt gibt immer wieder Anlass zu Anekdoten. Die Eifeler Frau als Putzdomina bleibt laut Jupp unangefochten der gründlichste Putzteufel der Welt.

Hommage

Und wenn Pastor Hubert sich mit den neumodischen Weiterverbindungsmethoden am Telefon auseinander setzt, dann bleibt kein Auge trocken: »Ein Musikmix von einem besoffenen Richard Wagner und einem bekifften Phil Collins, die auf einer verstimmten Honky Tonk zusammen musizieren, dröhnt einem ans Ohr«. Schlimm sind auch die Kontrollanrufe von Hochwürdens Mutter, die sich vergewissert, ob er unter seinem Messgewand was Besseres trägt als diese »fiesen Texas-Hosen« (Jeans). Während er eine Unterschriftenaktion gegen das Eros-Center organisiert, rezitiert Jupp eine Hommage an ein beigefarbenes Frottee- Spannbetttuch, dessen Ursprung er seiner Nachbarin in die Schuhe schiebt. Außergewöhnliche Gedichte und musikalische Einlagen, die ihresgleichen suchen, gehen wie gewohnt auf das Konto von Jupp Hammerschmidt. Hochwürden gibt dagegen ein Beichtgeheimnis preis, welches von ihm nicht als Schuldtat sondern als »nackte Notwehr« abgetan wird.

Sein anschließender Vortrag über das Eifeler Elefantengedächtnis lässt die Lachtränen kullern: Mit einzigartiger Mimik, rasantem Tempo und Witz erzählt er mehrere Beispiele, wie wichtige Ereignisse in Verbindung mit Katastrophen im Gedächtnis gespeichert werden und nicht zwangsläufig mit der Jahreszahl. Und so folgen sich die Pointen im Galopp, auch wenn Hochwürden Hubert als Kreuzritter die Fahne für ein Eros-freies Heckenbroich schwenkt. Ihm steht der Schalk in den Augen geschrieben, wenn er eine neue Gemeinheit gegen den roten Bürgermeister ausheckt. Und wenn die beiden sich mit erhobenen Zeigefingern gegenüberstehen, ist das Bild ein altbekanntes Déjà-Vu-Erlebnis, doch Genie und Fantasie lassen den beiden von Jahr zu Jahr neue Wortspiele und Gedankengänge einfallen, so dass nur in der Zugabe ein Highlight vom letzten Jahr mit nicht abgenutztem Wiedererkennungswert erstrahlt.

Tosender Applaus und Lob von allen Seiten zeigten auch den Veranstaltern, den Elternvereinigungen sowie den Lehrern der Schulen der Gemeinde Burg-Reuland, dass sie mit ihrer erneuten Verpflichtung des Kabarettisten-Duos goldrichtig lagen. Die Künstler verkauften und signierten im Anschluss gerne ihre neuesten Veröffentlichungen »Möhren im Advent« (Jupp Hammerschmidt) und »Väter unser…« (Hubert vom Venn).


"Himmlische Witze, höllische Pointen: Auf hohem Niveau, mehr als zwei Stunden lang, zünden vom Venn und Hammerschmidt ein kabarettistisches Feuerwerk voller Witz und Esprit. Auch wenn sich einige wenige Gags der Gürtellinie nähern, meistern die beiden Vollblut Komödianten das mit Bravour."


"Klappe, die Dritte. Die Stoberger bekommen einfach nicht genug von den beiden Eifeler Urgesteinen."
(Stolberger Nachrichten/Stolberger Zeitung, 08.02.06)

„Wer braucht denn schon den Himmel, wenn er hier auf Erden in tosendem Beifall baden darf?"
("Aachener Nachrichten/Kreis Aachen", 25.01.06)

„Komisch, wahr und haarscharf beobachtet ..." – "Dieser Abend war klasse Unterhaltung."
(Stolberger Nachrichten, 22.12.05)

„Aber am Ende kamen beide nicht in den Himmel.
Zum Glück für ihr Erdenpublikum, das sich so noch auf viele Auftritte der beiden Kabarettisten freuen darf,"

("Eschweiler Zeitung" und "Nachrichten", 18.12.05)

„Ein erneuter Angriff auf die Lachmuskeln. Etwa 140 Besucher erlebten die beiden Kabarettisten in Hochform"
(Brohltal-Echo, 25.11.05)

„So wurde der Abend zu einem kabarettistischen Rundumschlag, der beim Publikum voll ins Schwarze traf."
(Kölner Stadtanzeiger, 11.11.05)

„Zwei Eifeler Urgesteine, die einen Angriff auf die Lachmuskeln starteten – das können nur Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn gewesen sein."
(Stolberger Zeitung, 10.11.05)

„Mit Gesang, Dichtung, pseudo-politischen Diskussionen und vor allem vielen Details aus dem Alltags- und Kulturleben des Eiflers zündeten die beiden Kabarettisten ein wahres Gagfeuerwerk. Auch sprachliche Eigenheiten, wie die "Eifler Verlaufsform" standen auf dem Programm, bis schließlich das ganze Publikum "am lachen am tun war"."

(Aachener Zeitung, 3.11.05)

„Da entspinnt sich ein munteres Zotenreißen, umrahmt von lyrischen Intermezzi und liebevollen Sittengemälden aus dem Leben der Eingeborenen"
(Aachener Nachrichten, 3.11.05)

„Urkomisch und doch wahr, die Tränen flossen als lachender Beifall und schon zur Pause waren sich die Zuschauer einig: Klasse Unterhaltung."

(Mittelahr Bote, 1.11.05)

„Mit Themen wie Bayern Ötzi und Rechtschreibreform zeigen sich die beiden Eifler vor dem Himmelstor fast weltmännisch ... aber: Alles muss sich die Eifel als Messlatte gefallen lassen."

(Koblenzer Zeitung, 19.10.05)

„Das Duo Hammerschmidt/vom Venn hat dabei seine Eifeler Mitbürger scharf beobachtet ..."

(Kölnische Rundschau, 18.10.05)

„Ein Glücksgriff. Die Tränen flossen bei der urkomischen und doch wahren Beschreibung des Eifelers.“ Und: „…gab es beim Lachen kein Einhalten mehr und ließen dem Publikum keine Verschnaufpause.“
(Grenz Echo, 17.9.05)

"Immer wieder trieben sie ihre Witze auf den Gipfel des guten Geschmacks und bewegten sich elegant und ohne abzurutschen auf des Messers Schneide"
(Eschweiler Nachrichten, 06. 12. 04)

"Ihr metaphorisches Fingerspitzengefühl, ihr Witz und Humor sowie ihre fantastische schauspilerische Leistung überzeugten das Publikum vollends. "Das ist der eine Wahnsinn", urteilten Besucher schon in der Pause."
(Eschweiler Zeitung, 06. 12. 04)

"Im voll besetzten Pfarrsaal zündeten die beiden Eifeler Kabarettisten Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt ein wahres Gagfeuerwerk mit atemberaubendem Tempo. Nichts ist ihnen heilig, und das im wahrsten Sinne des Wortes."
(Kölnische Rundschau, 19. 09. 04)

"...sind auch nach 10 Jahren gemeinsamer Bühnenarbeit immer noch gut in Form, was ja bei Zweierbeziehungen keineswegs selbstverständlich ist. Für die Zuschauer bedeutete das 90 Minuten Blödsinn und Ironie pur."
             (Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 20. 09. 04)

"Super-Tournee-Auftakt der zwei Eifel-Kabarettisten. In unnachahmlicher Manier und kesser Lippe fühlten sie ihren Heimatgenossen sch(m)erzhaft auf den Zahn."
(Trierischer Volksfreund, 12. 10. 04)




Eifel-Zeitung vom 22.09.2001


Auch ein konservativer Pfarrer hält Schritt mit den Sündern
"Die Zwei aus der Eifel" begeisteretn mit neuem Programm

Monschau. Nicht weniger als 120 Zuschauer hatten sich am Donnerstagabend im Stadttheater Monschau zur Premiere des neuen Bühnenprogramms von Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn eingefunden. Die beiden bekannten Kabarettisten stehen seit 10 Jahren als "Die Zwei aus der Eifel" auf der Bühne. Für die angemessene Präsentation des obligathorischen "Best of"-Konzentrates ihres humoristischen Wirkens gewährten sie dem Publikum mit der Wahl ihrer Figuren im Programm "Komm bis bei uns" eine tiefen Einblick in ihre innersten politischen und kulturellen Überzeugungen:

Weihnachtsfeiern auch im Sommer

Jupp Hammerschmidt bringt mit seiner sehr authentischen Darstellung eines neu gewählten sozialdemokratischen Bürgermeisters in der Eifelgemeinde Heckenbroich das Welt- und Menschenbild des dortigen, von Geburt an erzkonservativen Pfarrers ins Wanken, in dessen Rolle sich Hubert vom Venn hingebungsvoll einbringt.
Aus den naturgemäß unterschiedlichen Auffassungen der Protagonisten über die Lebensweise und die Rituale des Eifelbewohners entwickeln sich erhitzte Debatten zwischen zwei Kontrahenten, die sich bei genauerem Zuhören und Hinsehen in ihren Ansichten doch nicht allzu sehr unterscheiden. Dies kommt vor allem zum Ausdruck bei dem schwierigen Versuch, sich vom Standpunkt eines Eifeler Normalbürgers einmal wissenschaftlich mit der Zeitumstellung von Sommer- aus Winterzeit zu befassen und dabei mit der komplizierten Ordnung "wer sich um wen dreht im Universum" auseinander setzen zu müssen.
Zündstoff garantiert allerdings die liberale Haltung des Bürgermeisters zur Veranstaltung von Weihnachtsfeiern im Sommer, obwohl auch Pfarrer Hubert mit der kuriosen Erfindung der "mobilen Beichte" zeigt, dass ein konservativer Kirchenmann sehr wohl mit dem reumütigen Sünder und damit mit der Zeit gehen kann. Als ein Highlight des Programms wird auch die Analyse der "Telefonrituale" von Eifeler Frauen und Männern nahezu wissenschaftlich betrieben, bei der sich wohl nicht nur an diesem Abend im Monschauer Statdtheater so mancher Zuschauer die eigene Nase rieb, weil er doch die eine oder andere Verhaltensweise bei sich wieder zu entdecken glaubte.
Doch nicht nur deshalb ist das Jubiläumsprogramm der "Zwei aus der Eifel" ein besonderes Vergnügen.
Wer selbst einmal in den Genuss kommen möchte, fundierte Kenntnisse über die Lebensweise des Eifelers an sich, über die Parallelen des Euskirchener Platts mit der schwedischen Sprache oder die Entstehunsgeschichte Kalterherbergs im Zuge der Völkerwanderung von den beiden Kapazitäten auf diesen Gebieten, Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt, zu erfahren, "der weeß ja, wat ze donn es": Karten für eine der nächsten Veranstaltungen von "Komm bis bei uns" sichern.






Aachener Nachrichten vom 03.12.2002

Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn

Eifeler Einstimmung aufs Fest

Von Nachrichten-Redakteur Michael Giesen

Merkstein (an-o) - Das "eigentliche Wunder der Weihnacht" - ist es nicht jenes "Silbergegrisels" auf den Papptellern der 60er Jahre, von dem bei jedem Gebrauch etwas abging? Nicht alles, wohlgemerkt. Scharf beobachtet von Jupp Hammerschmidt und Hubert vom Venn beim Auftritt in Merkstein.  


Dem Publikum im Streiffelder Hof entlocken die Rückblicke in die sechziger Jahre, also in die Kinder- und Jugendzeit, immer wieder Lachsalven, schließlich verbindet wohl die Mehrzahl der Anwesenden, dass diese in den 60ern die gleichen oder zumindest ähnliche Erfahrungen wie "Die 2 aus der Eifel" gemacht haben.

Die "weihnachtliche Kabarett-Produktion" der beiden Originale entpuppt sich als vielschichtig und oft auch doppelbödig. Dem verklärten Blick in die sechziger Jahre gesellt sich oft der sarkastisch-entlarvende Blick in die gesellschaftliche und politische Gegenwart der Berliner Republik hinzu. Reichlich Konfliktpotenzial steckt ohnehin in dem von Hubert vom Venn dargestellten eifeler Pfarrer und dem roten Bürgermeister Jupp Hammerschmidt. Letzterer ist zugleich Vorsitzender der Feuerwehr und gießt Benzin ins Martinsfeuer, dass es nur so eine Freude ist!

Sankt Martin mit Brandblasen

Vor allem für den Pfarrer, ein drolliger Sankt Martin, der sich nun über seine Brandblasen an den Händen beschwert, nicht ohne auf den Erfinder derselben hinzuweisen: Willy Brandt. Das ist hart am Kalauer und wird nur gerettet durch die biblische Aufforderung: "Liebe deinen Nächsten - auch wenn er Sozialdemokrat ist."

Urkomisch das Wiederaufleben der aus Topflappen zusammen gestückelten "Lebra-Decke", welche den katholischen Pfarrer veranlasst, über die Zusammenhänge von Wolle und Wolllust zu sinnieren. "Hast du wieder deinen Zölibatsstau?", lautet die trocken-kühle Reaktion seines Gegenübers. Ganz aktuell zum Welt-Aids-Tag kommt der Vorschlag, aus der Lepra-Decke eine "Äts-Decke" werden zu lassen. Oder wie wär's mit einem Glühweinstand zugunsten von Afghanistan. Alles aus Messweinresten. Hubert vom Venn: "Das sind tunesische Spitzenlagen!" Apropos Aktualität: sogar der billige Zahnersatz aus China wird szenisch verarbeitet. Und CDU-Chefin Angela Merkel kriegt auch vom Pfarrer ihr Fett weg: "Der kann man ja alles vorwerfen, aber nicht, dass sie sich hoch geschlafen hat."

Trompeter und Sänger

Zum Schreien, wenn die beiden sich als Trompeter und Sänger versuchen. Die ordentlichen Sangesqualitäten Hammerschmidts finden bei seinem völlig falsch trötenden Kontrahenten kein Pardon: "Du kannst überhaupt nicht singen!" Da grüßt Loriot aus der Ferne. "Dieter von der Vögelweide" alias Dieter Bohlen darf in dem Reigen nicht fehlen. "Schröders Eichel bleibt hart" heißt es lapidar über die rot-grüne Sparpolitik in Berlin. Und wenn Sie, geneigter Leser, noch nicht wissen, was Sie ihrer Ehefrau oder Freundin schenken sollen - die "2 aus der Eifel" haben einen von Vernunft durchtränkten Vorschlag: Fußmattenschoner. "Das ist doch mal ein Geschenk für eine Frau, die schon alles hat."